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Nachrichten aus Oberschlesien Ausgabe 059/ 10-29-2001
/ 18:58:37
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Sehr geehrte Landsleute und Freunde Oberschlesiens,
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Schlesische Nachrichten 20 / 2001
Berlin. (AP) Die Union dringt weiter darauf, auch
ehemalige deutsche Zwangsarbeiter zu entschädigen.
Die mehr als eine Million nach dem Zweiten Weltkrieg nach Osteuropa
de portierten Deutschen dürfen nicht "als Opfer zweiter
Klasse" behandelt werden, sagt der vertiebenenpolitische Sprecher
der CDU/CSU-Fraktion, Hartmut Koschyk. Die Bundesregierung müsse
sich entweder bei den verantwortlichen Staaten für eine Entschädigung
einsetzen oder das Problem selber lösen.
Rot-Grün lehnt die Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter
ab. "So tragisch, schmerzhaft und groß das Leid für
die Betroffenen war und ist, es hatte seine Wurzeln im vorausgegangenen
NSUnrecht", hieß es bereits Mitte Juli. Eine Entschädigungs-Initiative
gegenüber dritten Staaten sei nicht beabsichtigt. Koschyk betonte,
die Union werde sich damit nicht zufrieden geben.
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Erika Steinbach, MdB:
5. August Gedenktag für deutsche Opfer von Vertreibung, Deportation
und Zwangsarbeit!
Als Mahnung für die Zukunft fordert die Präsidentin des
Bundes der Vertriebenen und CDU-Bundestagsabgeordnete, Erika Steinbach,
die Bundesregierung auf, den 5. August zum nationalen Gedenktag
zu erklären und künftig alljährlich an diesem Tag
der deutschen Opfer von Vertreibung, Deportation und Zwangsarbeit
zu gedenken. Am 5. August 1950 wurde die Charta der deutschen Heimatvertriebenen
in Stuttgart proklamiert. "Mit Blick auf die Zukunft eines
friedlichen und geeinten Europas bleibt es unsere Aufgabe, die Erinnerung
an Flucht und Vertreibung wach zu halten. Als Mahnung für die
Zukunft und in Anteilnahme an den Opfern fordern wir die Bundesregierung
auf, den 5. August zum nationalen Gedenktag zu erheben und künftig
alljährlich an diesem Tag der deutschen Opfer von Vertreibung,
Deportation und Zwangsarbeit zu gedenken. Das Schicksal der Heimatvertriebenen
ist nicht nur Sache der persönlich Betroffenen, sondern Teil
des gesamten deutschen, ja europäischen Schicksals," so
die BdV-Präsidentin.
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"Die Bundesregierung sieht keinen Anlass, den 5. August zum
nationalen Gedenktag der deutschen Opfer von Vertreibung, Deportation
und Zwangsarbeit zu erheben."
Auf eine Parlamentsanfrage des Abgeordneten Koschyk erklärte
die Bundesregierung desweiteren:
"Der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft wird unter Beteiligung
des Bundespräsidenten am Volkstrauertag gedacht. Der Bund hat
in der Neuen Wache in Berlin eine zentrale Mahn- und Gedenkstätte
eingerichtet, die auch dem Andenken der deutschen Vertriebenen dient.
Er beteiligt sich darüber hinaus finanziell am Mahnmal der
Vertriebenen auf dem Theodor-Heuss-Platz in Berlin. Ferner werden
alljährlich am "Tag der Heimat" die Dienstgebäude
des Bundes beflaggt."
http://www.republikasilesia.com/presse/presse/bdv_nachrichten/013_2001.htm
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Zum Thema > Zwangsarbeiter <
Aus dem Deutschen Bundestag:
Nachfolgend ein Redebeitrag des CDUBundestagsabgeordneten Martin
Hohmann (Fulda), der in der "veröffentlichten Meinung"
als Mißklang, gar als Eklat verurteilt wurde.
http://www.republikasilesia.com/presse/presse/bdv_nachrichten/023_2001.htm
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Zur Zwangsarbeit verschleppte Frauen:
Frauen, die infolge des Zweiten Weltkrieges als Z i v i I v e r
s c h I e p p t e zu Zwangsarbeiten nach S i b i r i e n kamen,
konnten diese Jahre wegen fehlender Unterlagen bisher bei der Rentenversicherung
nicht geltend machen.
Der Suchdienst des DRK in München bekam 1992 von der Sowjetunion
über eine Million Daten übermittelt Darunter auch solche
des oben genannten Personenkreises.
Weitere Dokumente befinden sich in russischen Archiven. Der Suchdienst
der DRK leitet entsprechende Anfragen gegebenenfalls nach Russland
weiter.
Für die Kosten dieser Kopien müssen die Antragstellerinnen
aufkommen.
Suchdienst des Deutschen Roten Kreuz
z.Hd. Herrn Mittermaier
Chiemgaustr. 109, 81549 München
Tel.: 089/6807730, Fax.: 089/680 -74592, Internet: www.drk-suchdienst.org.
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Stiftung für ehemalige politische Häftlinge informiert
über Leistungen
In letzter Zeit wurde in verschiedenen Medien oft nicht ganz zutreffend
und missverständlich über verbesserte Leistungen der Stiftung
für ehemalige politische Häftlinge an Zivilinternierte
und Zivildeportierte aus den Gebieten jenseits von Oder und Neiße
berichtet. Um den Betroffenen Enttäuschungen und unnötige
Arbeit und Kosten zu ersparen, hat die Stiftung auf Folgendes hingewiesen:
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Bukarest verfügt > zweite Enteignung <
Rumänische Regierung schließt deutsche Minderheit über
eine Dringlichkeitsverordnung von der Bodenrückgabe im Lande
aus
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Deutsche nach wie vor Eigentümer in Polen
Die Reprivatisierung in Polen sei schwierig, schreibt Thomas Urban;
die Rückgabe aller geraubten Immobilien an ihre früheren
Eigentümer sei gesellschaftlich nicht durchzusetzen und auch
nicht zu bezahlen.
http://www.republikasilesia.com/presse/presse/bdv_nachrichten/033_2001.htm
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Russland hat in Berlin die höchsten Schulden
BERLIN (AFP). Ausländische Staaten stehen beim deutschen Steuerzahler
mit rund 45,4 Milliarden Mark
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Skandal im Auswärtigen Amt
Es ist verdienstvoll, daß die F.A.Z. mit dem Beitrag von Jochen
Staadt (F.A.Z. vom 31. Januar) noch einmal präzise das Wesen
und Wirken des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW) dargelegt
hat.
http://www.republikasilesia.com/presse/presse/bdv_nachrichten/043_2001.htm
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Zwei Daten - über eine Million Schicksale
Vor 60 Jahren begann der Leidensweg der Deutschen in Russland Vor
50 Jahren wurden 40.000 Banater Schwaben und Angehörige anderer
Nationalitäten in die Baragan-Steppe deportiert
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Donauschwaben führten Gespräch mit serbischer Regierung
AVNOJ muss fallen!
Im Juni fanden zum ersten Mal seit der Vertreibung 1944/45 bei der
serbischen Regierung in Belgrad Gespräche mit einer Delegation
von Donauschwaben statt.
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Tschechische Rabulistik
Zum Artikel "Brünner Stadtrat bedauert Vertriebene"
(F.A.Z. vom 19. Mai): Der Brünner Stadtrat macht es sich zu
einfach, wenn er "alle Mitbürger" bedauert
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> Da stumpft man irgendwie ab <
Anna Rau, in einem gemeinsamen Interview mit ihrem Vater Johannes
Rau:
Herr Bundespräsident, wissen Sie was Anna zur Zeit in Geschichte
durchnimmt?
Anna: Auf die Frage kannst Du normalerweise immer mit Nationalsozialismus
antworten. Der Zweite Weltkrieg nervt mich extrem. Immer wieder
dasselbe. Man fängt mit Hitler und dem rosa Kaninchen an (Anm.
d. Red. ANTIFA-Film), dann kommt Anne Frank und die Welle, dann
schaut man Schindlers Liste am Wandertag. Im Konfirmationsunterricht
nimmt man den Holocaust durch und in Geschichte sowieso. Man könnte
fast sagen, man spricht in fast allen Fächern darüber.
Da stumpft man irgendwie ab. Es ist einfach zu viel. (Interview
aus MAX 4/2001)
http://www.republikasilesia.com/presse/presse/bdv_nachrichten/053_2001.htm
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Deutsche stolz auf Nationalität
Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Deutschen sind nach einer
neuen Umfrage stolz auf ihre Nationalität. Wie das Meinungsforschungsinstitut
Emnid ermittelte, gehören Willy Brandt, Konrad Adenauer, Thomas
Mann, Johann Sebastian Bach, Martin Luther und Albert Einstein zu
den "identitätsstiftenden Leitfiguren".
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Initiative des BdV Heilbronn: CDU-Reisegruppe besuchte
Schlesien
Mehr als 30 Personen beteiligten sich vom 12.-19. Mai 2001 an der
CDU-Reise "in die deutsche Geschichte" nach Schlesien
und ins Riesengebirge.
http://www.republikasilesia.com/presse/presse/bdv_nachrichten/103_2001.htm
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Gegen > Schlussstrichpolitik <
Sudetendeutsche fordern Tschechien zum Einlenken auf
Augsburg (AP). Weitere Zugeständnisse von der Regierung in
Tschechien haben die Sudetendeutschen beim Pfingsttreffen in Augsburg
gefordert.
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Aus der Rede des Ministerpräsidenten Edmund Stoiber beim Sudetendeutschen
Tag 2001
http://www.republikasilesia.com/presse/presse/bdv_nachrichten/113_2001.htm
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53. Vertriebenenwallfahrt auf dem Schönenberg
Erika Steinbach: Bitte keinen Schlussstrich unter die Vergangenheit
Bischof Fürst: Viel zur Versöhnung beigetragen
ELLWANGEN-SCHÖNENBERG (sj) - "Wenn aus der Wurzel Neues
wächst - Auf dem Weg zum größeren Europa" lautet
das Motto der 53. Vertriebenenwallfahrt "Kirche - Heimat",
zu der bei Sonnenschein rund 4000 Pilger auf den Schönenberg
gekommen waren.
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KV Freiburg: Nordostdeutsche LM sammelte DM 996,50 für Zentrum
gegen Vertreibungen
http://www.republikasilesia.com/presse/presse/bdv_nachrichten/123_2001.htm
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Schlesiertreffen in Nürnberg
Schlesien im Europa der Zukunft
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Monitor verzerrt die Realitäten
BdV-Präsidentin Erika Steinbach: "Rechtsextremisten haben
im BdV keinen Platz"
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Kanzler verzichtet auf Einsegnung > Kreuz in die Abstellkammer
< Zum neuen Zeitgeist im Kanzleramt
http://www.republikasilesia.com/presse/presse/bdv_nachrichten/153_2001.htm
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Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit
dem Recht angepasst werden.
Immanuel Kant 1724 - 1804
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Wer möchte einen schönen Urlaub in Freiwaldau
im Altvatergebirge verbringen?
Neurenoviertes Hotel, 26 Schöne Doppel- Zimmer mit WC/ Dusche/
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Übernachtung mit Frühstück p.P. im Doppelzimmer DM
259.- (Selbstanreise mit Auto). Bitte für den Sommer rechtzeitig
reservieren, da nur begrenztes Angebot. Anfragen an Bernd Irmler,
Tel.0049-9965-810230, Fax: 0049-9965-810231, Email:irmler@skydsl.de
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Anmelden: mailto:webmaster@hindenburg-os.de?subject=SUBSCRIBE
Fakultativ: Bitte ihren Vor- und Nachnamen, Geburts- und Wohnort
angeben
Abmelden: mailto:webmaster@hindenburg-os.de?subject=UNSUBSCRIBE
Liebe/r Hindenburger Erwin Czmiel in Stuttgart,
ich wünsche dir kein windiges, sondern ein sonniges Oktoberwochenende
und sende dir liebe Grüße
Glückauf Dein Webmaster OS
http://www.republikasilesia.com/Hindenburg/index.html
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