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Die Hindenburger Heimatsammlung Essen – seit 1953 Patenstadt von Hindenburg OS – beherbergt die „Hindenburger Heimatsammlung“ als Kultur- und Erinnerungsstätte mit dem Untertitel „Hindenburg OS gestern – Zabrze heute“. |
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m Auftrag der Stadt Essen sind zunächst ein wissenschaftliches Gutachten zur Geschichte Oberschlesiens im 20. Jahrhundert und eine Konzeption zur Neugestaltung der bereits seit Anfang der 90er Jahre bestehenden „Heimatstube Hindenburg OS“ erstellt worden Anschließend ist eine umfangreiche Präsentation zur Geschichte der oberschlesischen Industriestadt Hindenburg und ihrer Einwohner in der „Hindenburger Heimatsammlung“ (aufgrund dieser wissenschaftlichen Vorarbeiten hat man von der Bezeichnung „Heimatstube“ Abstand genommen) am alten Standort (Bückmannshof-Schule, Bückmannshof 16, 45236 Essen) eingerichtet worden. Dort war die Präsentation in den Jahren 1997-2004 zu sehen gewesen. |
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Die Heilige Barbara
Patronin |
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| Pünktlich zum 28. Hindenburger Heimattreffen, wurde am Freitag, 7. September 2007 die „Hindenburger Heimatsammlung“ neu eröffnet. |
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Die „Hindenburger Heimatsammlung“ fand ein neues endgültiges Zuhause in der Luisenschule in Essen-Zentrum, unweit des Huaptbahnhofs. Dieses Gebäude wird voraussichtlich im Jahre 2009 seiner neuen Funktion als „Haus der Essener Geschichte" zugeführt werden. Dort sollen Ausstellungsbereiche zu Themen der Essener Geschichte entstehen und das Stadtarchiv untergebracht werden. Der bisherige Hindenburger Sammlungsbestand wurde um Exponate aus der jetzigen Stadt Hindenburg OS ergänzt. Die neue Hindenburger Heimatsammlung ist nun eine Kultur- und Erinnerungsstätte mit den Schwerpunkten >Hindenburg OS gestern - Zabrze heute<. In zwei sehr großen Räumen der hat der Besucher Gelegenheit, anhand von unzähligen persönlichen Erinnerungsstücken, Dokumenten, Fotos, Landkarten, Stadtplänen, Auszeichnungen, Zeitungen, Büchern und Postkarten, sich ein Bild von Hindenburg OS zu machen. Besonders anschaulich sind die Exponate zum Bereich Bergbau (Geräte, Werkzeug, Kleidung) sowie zu religiösen Themen. Die größere Ausstellungsfläche wurde ebenfalls auch dazu genutzt, der jetzt polnischen Stadt Hindenburg OS die Möglichkeit zu geben, das gegenwärtige Stadtbild in einer Dauerausstellung präsentieren zu können Diese Sammlung gehört zu den besten (historischen ostdeutschen) „Heimatsammlungen“ Nordrhein-Westfalens, die auch von polnischen Gruppen aus Oberschlesien, darunter auch mehrmals von der polnischen Stadtspitze Hindenburgs aufgesucht wurde. Die neue „Hindenburger Heimatsammlung“ ist die einzige Einrichtung dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland. Die Realisierung dieses Vorhabens war Dank der finanziellen Unterstützung der Stadt Essen, der Hauptsparkasse in Essen, der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Auch der Vertretungsausschuss „Hindenburg OS“ bei der Patenstadt Essen hat sich selbstverständlich finanziell eingebracht. Die Kosten der Einrichtung der „modernen Visitenkarte“ der Stadt Hindenburg OS hat die jetzige Stadt Hindenburg OS übernommen. |
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