| Glückauf Nur mit dem Festeintrittschein unterwegs Es ist zu einer guten Gewohnheit geworden, jedes zweite
Jahr in unserer so schönen und gastfreundlichen Patenstadt ein Wiedersehen
zu erleben. Es ist gut zu wissen, immer wieder von unserem Paten gerufen
und eingeladen zu werden. Es ist gleichfalls eine Bestätigung, daß
die Patenstadt Essen zu der 1953 übernommenen Fürsorgeverpflichtung
gegenüber den Hindenburger nach wie vor steht und die bestehende
Patenschaft Essen-Hindenburg O/Schl. mit Leben erfüllt. Das Motto für die nächsten Wochen
muß auf jeden Fall für jeden von uns lauten: Diese Verpflichtung schließt den Erwerb des Festeintrittscheines ein, für jeden Hindenbur-ger eine Selbstverständlichkeit! Veranstaltungen dieser Art kosten neben der Arbeit auch viel Geld; nur mit Hilfe der Patenstadt Essen ist die Verwirklichung unseres Treffens mög-lich. Wir tragen mit dem Erwerb des traditionellen Festeintrittscheines zur Kostendeckung weitgehendst bei, aber auch nur dann, wenn wir zahlreich unser Treffen besuchen. Hinzuweisen ist auf die angespannte Finanz- und Wirtschaftslage der meisten Städte und Gemeinden, von der auch unsere Patenstadt nicht verschont ist. Die Höhe des Erwerbs des Festeintrittscheins wurde auf (nur) 8,00€ angesetzt. Es ist ein Geldbetrag, der auf jeden Fall überdurchschnittlich klein im Vergleich zu anderen Veran-staltungen dieser Art ist. Natürlich sind DM 8,00 € für den Festeintrittschein für viele Hin-denburger viel Geld, denn eine Teilnahme ist mit zahlreichen anderen Ausgaben verbun-den. Der Festeintrittschein ist nicht nur eine Erinnerung der Teilnahme, sondern berechtigt zum Einlaß in die Gruga-Halle. Die Eintrittsberechtigung erstreckt sich wie üblich auf die beiden Treffenstage. So ist es wichtig, daß man diesen Festeintrittschein gut aufbewahrt und auch während des Treffens bei sich hat, damit ein Passieren der Einlaßkontrollen problemlos erfolgen kann.
|
